Veranstalter: JT Tour Jasmin Taylor GmbH Wundtstr. 5 D-14059 Berlin
Verkauft als: NILKREUZSCHIFFAHRT 5 STERNE (LUX) ! Gebucht am 15.11.2008 bei: Eurosun.de, Stockholmer Str. 30, D-13359 Berlin. Agentur vor Ort: SetiFirst, 16 Ismail Mohamed St. ,Zamalek - Cairo - Egypt, P.O. Box 136 Zamalek, www.setifirst.com
| Das Schiff M.Pascha - von außen scheint es ein normales Kreuzfahrtschiff zu sein, wie viele ander auch. | |
| Die Tür von der Rezeption zu den Kabinen, bei einem 2 Sterne Schiff könnte man darüber hinwegsehen. | |
| Der Gang zu meiner Kabine - nicht gerade einladend. | |
| Dann der Eingangsbereich meiner Kabine. | |
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Der Teppichboden im Vorraum der Kabine: Nicht einfach abgescheuert, sondern verfault ! |
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| Eine warme Decke für die gute Nacht. | |
| Der Fuß des Bettes - dilettantisch improvisiert. | |
| Der Spannteppich - etwa 20 Jahre alt, wohl nie so richtig gereinigt - der Anblick und das Wissen um die darin befindlichen tierischen und menschlichen Auscheidungen über 20 Jahre hinweg löst Brechreiz aus ! | |
| Noch ein Synonym für den Zustand des Möbilars. | |
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Offener Blick durch das Möbilar auf die Rückseite des Kühlschrankes. Funktion unbekannt. Alleine beim Gedanken, Speisen zu essen, die darin aufbewahrt waren, wäre der Appetit vergangen. Allerdings ein Eldorado für Kakerlaken, die bei Dunkelheit diese warme Höhle verließen und das Zimmer bevölkerten. |
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| Die Deckenverkleidung. | |
| Der Feuermelder. Ob er wohl im Ernstfall funktioniert hätte ? |
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Deckenverkleidung und Vorhangschiene. Nach Angreifen des Vorhangs ist Händewaschen angesagt, denn der Vorhang hat wohl vor 20 Jahren zum letzten Mal Waschlauge gesehen. Ganz davon abgesehen, daß sich die Vorhänge nicht entfernen ließen, weil sich die Haken im Dreck der Schiene verklemmt hatten. Das Zimmer war daher ein ständig finsteres Loch mit schummriger elektrischer Beleuchtung. |
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| Ein Blick unter die Vorhangschiene. Die Abgase der Dieselmotoren hinterlassen eben Spuren. | |
| Vorhangschiene und Tapete oder was davon noch übrig ist. | |
| Eine harmlose Schabe auf der Waschtischarmatur, schwierig zu fotografiern, weil schnell und lichtscheu, aber das geringste Problem. | |
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Eines von 2 Kabinenfenstern. Leider nicht zu öffnen. Durch den massiven Einsatz von Schabenbekämpfungsmitteln entsteht in der geschlossenen Kabine ein toxisches Klima. Aber das ist leider nicht alles: |
| Der Türschlitz unter der Kabinentür wär eigentlich kein Problem, würden nicht .... | |
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... in den Häfen Schiffe andocken, die ihre Dieselmotoren Tag und Nacht laufen lassen, um ihre Stromgeneratoren und Klimaanlagen zu betreiben.
Diese veralteten Schiffe haben dafür keinen eigenen Dieselgenerator, sondern lassen ihre ~1000 PS starken Antriebsmotoren einfach laufen.
Ungefiltete Dieselabgase dieser Dreckschleudern mit voller Tube aus 20 cm dicken Abgasrohren 48 Stunden direkt auf meine Kabinentür ! Man könnte ja das Zimmer verlassen, aber nicht bei Durchfall und Erbrechen, wenn die Toilette im Zimmer nicht die einzig zugängliche wäre. Reklamation an der Schiffsrezeption oder beim Reiseleiter: vergeblich ! Eine Lebenssituation, die ich niemand vergönnen möchte. |
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Die fatale Position der Schiffe: Wegen des gebildeten Tunnels konnten die Dieselabgase des Nachbarschiffes nicht entweichen und strömten 2 Tage lang konzentiert durch den Türschlitz und beim Öffnen der Tür in meine Kabine (Zimmer 208). Siehe Skizze groß |
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Aber selbst wer gesund ist und auf das Sonnendeck flüchtet, ist gezwungen, die Abgase der ~1000 PS starken und ständig laufenden Dieselmotoren der Dutzend Nachbarschiffe in den Häfen einzuatmen. Bild: Blick vom Sonnendeck auf weitere Nachbarschiffe. Leider fahren die Schiffe dann auch noch im Konvoi entlang des Nils, dann streifen die Abgase des Vorderschiffes über das Deck. |
| Das Nilwasser in den Häfen - eine einzige Dieselkloake aufgrund der vielen Kreuzfahrtschiffe ! Gefiltert als Brauchwasser zum Waschen und Duschen und Kochen(?) am Schiff. | |
| Auf dem Deck: Nicht viel bessere Zustände. | |
| So wie fast alles auf dem Schiff - verdreckt und verschlissen. | |
| Ein Rettungsring. |